Publikationen



Transgenerationale Traumaweitergabe - Seelische Auswirkungen an Folgegenerationen

zum Nachhören HIER

Ausgehend von den transgenerationalen Folgen der WK I+II in Deutschland und Österreich beschäftige ich mich mit den seelischen Folgestörungen der Nachkommen des Nationalsozialismus, insbesondere der Nachkommen der kriegshandelnden Tätergeneration.
Was bedeutet in diesem Kontext: Transgenerationale (Trauma-) Weitergabe, welche Erklärungsmodelle gibt es dazu und welchen Beitrag kann die Psychotraumatologie / Psychotherapie leisten?

Dieser Blickpunkt dient dem Verständnis der heute anzutreffenden gesellschaftlichen Phänomene, weit verbreiteter individueller Symptomatik einer Generation, die ohne diesen historischen Hintergrund unverständlich bleibt.


Veranstalterin: BÖP Wien - intern für Mitglieder
21.3.2013


 

Meine Geschichte ist immer dabei!

Hilfen für Kriegskinder im Alter
von Bettina Angela Ganahl, Claudia Wielander 
Artikel erschienen 1/2013 in DA SEIN - CONNEXIA
Zum Artikel S 6

Leben der Kinder im Nationalsozialismus

von Claudia Wielander
Artikel erschienen 3/2013 in DA SEIN - CONNEXIA
Zum Artikel S 9




1. Oktober 2011 - Vortrag Anima

Über Veränderungsprozesse und deren Hindernisse

„Wenn du dich ändern würdest, dann ginge es mir gut! - Wenn ich etwas ändern soll, macht es mir Angst.
Wenn ich mich ändern will, weiß ich nicht wie das geht!“

Ausgehend von der Annahme, dass Menschen, die in Psychotherapie kommen sich verändern wollen, müssen oder sollen, stelle ich die Frage, wie das eigentlich genau geschieht, dieser Prozess der Veränderung.
Welche Kräfte sind dabei am Werk? Was fördert und was sind Hemmnisse dabei? Ich versuche mich dieser Antwort mit Hilfe der Lern- und Kreativitätsforschung zu nähern, sowie mich auf aktuelle neurowissenschaftliche Erkenntnisse zu stützen um sichtbar zu machen welche (methodischen) Antworten die Psychotherapie bereits hat.

Nähere Informationen zur ANIMA 2011

Vortrag hören



 
2009 - Master Thesis  
Unilehrgang Psychotherapie (Master of Science) der Donau - Universität Krems


BILDERSPRACHE UND SZENISCHES VERSTEHEN ANHAND DES "THERAPEUTISCHEN SANDSPIELS" IN DER INTEGRATIVEN GESTALTTHERAPIE - EINE METHODE IN DER KINDER-, JUGEND- UND ERWACHSENEN- (GESTALT-) PSYCHOTHERAPIE

Abstract:
In der vorliegenden These wird die Methode des „Therapeutischen Sandspiels“, basierend auf den Theorien C. G. Jungs, diskutiert und anhand der Themen Spiel, Sprache und Kreativität in die Theorien der Integrativen Gestalttherapie eingearbeitet.
Der Fokus liegt dabei auf dem nonverbalen Ausdruck durch Bilder und Szenen. Das Spielen im Sand stellt einen therapeutischen Schutzraum dar, in dem persönliche Entwicklung und Gesundung geschieht. Ebenso wird auf diagnostische Möglichkeiten und Fragestellungen eingegangen. Es entsteht hiermit eine neue, kreative Methode der Integrativen Gestalttherapie, die in der Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen verwendet werden kann. Am Ende der Arbeit werden zwei Falldarstellungen anhand von Bildmaterial dargestellt.

Master Thesis - Sandspiel  

Sandbild


Ton in der Therapie

2002 - Töpferblatt Nr. 2-2002 (S. 11-15) - kalkspatz e.V.
 

 

Ton in der (Psycho-)Therapie -

Verschiedene Einsatzmöglichkeiten



Ton in der Therapie Nr.2-2002  

2002 - Töpferblatt Nr. 1-2002 (S. 21-26) - kalkspatz e.V.
 

 

Ton in der (Psycho-) Therapie - 

Unser „Innen“ benötigt Struktur um sich kreativ auszudrücken

Differenzierungen zum Einsatz des Material Tons in Therapie, Pädagogik,
Kunst und Keramik / Töpferei.

Ton in der Therapie Nr. 1-2002